| Hier finden Sie Aussprüche von Schülern, Lehrern und Lehrerkindern, die Sie zum Schmunzeln bringen. |
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In der Klasse 3b haben die Kinder über ihre Namenspatrone gesprochen. Yannick erfuhr, dass man seinen Namen von Jean, d.h. Johannes ableiten kann. Ein bekannter Namenspatron für diesen Namen ist Johannes der Täufer.
Im Schulgottesdienst wurde im Evangelium von Johannes dem Täufer gesprochen. Pater Hilariyos fragte die Kinder: "Wer ist denn Johannes der Täufer?" Florian, Yannicks Freund aus der 3b, meldete sich und sagte: " Johannes der Täufer ist in unserer Klasse, aber er ist leider heute krank." |
| Beim Sportfest 2009 werden die Kinder aufgefordert, unserer Kollegin Lydia Bonsendorf auf dem Sportplatz ein Geburtstagsständchen zu singen. Julian wendet sich ganz erstaunt an seine Klassenlehrerin Anne Schroer und meint: "Weshalb denn schon wieder, die hatte doch erst letztes Jahr Geburtstag." |
| Ismail erzählt in der OGS, dass Frau Schroer operiert werden muss. Es weist auf den Ellbogen und meint: " HIer muss sie operiert werden". Er kennt das Wort Ellbogen nicht und sagt: " Das ist das Knie am Arm". |
In Frau Dünnwalds 1. Schuljahr hatte Jan sich bei der Karnevalsfeier als Indianer verkleidet und trug einen riesigen Federschmuck auf dem Kopf.
Am nächsten Tag sollten die Kinder zu den Fotos, die Frau Dünnwald von ihnen gemacht hatte, etwas schreiben und sich außerdem selbst malen.
Jan pinselte fleißig und betrachtete dabei immer wieder sein Foto. Nach einiger Zeit sammelte Frau Dünnwald die Fotos ein. Daraufhin ging Jan nach vorne und sagte: "Kannst du mir das Foto wiedergeben? Ich muss noch mein Geweih malen..." |
Gesundes Frühstück!
Die Kinder bewundern das tolle gesunde Frühstücksbuffet, das im Flur aufgebaut ist. Plötzlich fragt Julian: " Und wo sind die Schnitzel?" |
| Ismail beschwert sich: "Frau Schroer, da hat gerade einer geschmeißt!" Frau Schroer fragt: "Ismail, geschmeißt?" Ismails Antwort: " Ja, ja! Ich weiß, es heißt, da hat einer geschmossen." |
| Am Abendbrottisch erzählt Frau Latzke ihrem Mann, dass sie von einer Schülerin gefragt worden ist:" Muss man Lehrer siezen?" Frau Latzkes Antwort war: " Ja, einen Lehrer muss man siezen!" Lennard, Frau Latzkes Sohn, hört dem Gespräch interessiert zu und meint: "Ja, das ist richtig. Die Lehrer haben ja auch viele "Siezungen". |
Im vierten Schuljahr sollen die Kinder im Arbeitsheft zum Sprachbuch ihre Erfahrungen mit dem Überarbeiten von eigenen Texten aufschreiben. Leo kommt ganz ratlos und fragt: "Was soll ich da denn hinschreiben?" Frau Fiebelkorn erklärt: "Schreib doch, dass du auf die Satzanfänge geachtet hast, dass du die wörtliche Rede beachtet hast, usw..." " Ach so", meint Leo ganz erleichtert, "ich dachte, ich sollte aufschreiben, wie ich mich mal überarbeitet habe." |
| Frau Wallentin besucht mit ihrem zweiten Schuljahr die Lehrküche der Stadtwerke. Die Kinder dürfen dort unter Anleitung verschiedene Gerichte kochen und backen. Marlons Mutter holt ihren Sohn von den Stadtwerken ab und fragt: "Was habt ihr denn gekocht?" " Möhrencremesuppe, und die war ganz lecker", ist Marlons Antwort. "Aber du magst doch gar keine Möhren!", meint seine Mutter erstaunt. "Ja, aber in der Suppe waren am Schluss gar keine Möhren mehr drin", erklärt Marlon. |
| In der Olympiawoche spricht Frau Wallentin im zweiten Schuljahr über die Bedeutung der olympischen Ringe. Es werden den Farben der Ringe die Erdteile zugeordnet. Das gelingt auch bei Europa, Afrika, Australien und Asien. Nur auf Amerika kommt kein Kind. Frau Wallentin will helfen und meint: Das Land kennt ihr bestimmt. Da kommt der Kaugummi her. Wie heißt das Land wohl? Begeistert meldet sich ein Mädchen: "Kiosk", ist die überraschende Antwort. |
| Frau Theis wiederholt im vierten Schuljahr die Bestimmung des Subjekts. "Die Kinder werfen einen Schneeball" Wer wirft einen Schneeball? Antwort: "Die Kinder" Also: "Die Kinder" ist das Subjekt des Satzes. Nach mehreren solcher Beispielsätze wird auch im Satz: "Der Vater spült das Geschirr" das Subjekt bestimmt. "Wer spült das Geschirr? "der Vater" Frau Theis fragt: Was ist also "der Vater"? Antwort eines türkischen Mädchens: Eine Frau! |
| Am Tag nach der Kanzlerwahl wendet sich Frau Wallentin an ihr zweites Schuljahr und sagt: " Es gibt ein Ereignis, dass für Deutschland ganz wichtig ist. "Wir schreiben heute eine Mathearbeit!", rufen mehrere Kinder. "Das ist nur für unsere Klasse wichtig, ich meinte etwas anderes", erklärt Frau Wallentin. Jetzt kommen einige Kinder darauf, dass die Wahl der Kanzlerin gemeint ist. "Wisst ihr denn auch, wie sie heißt?", will Frau Wallentin wissen. "Angela Schroeder!" ist die prompte Antwort. |
In der ersten Stunde nach den Sommerferien wird unsere Kollegin Anne Schroer im Religionsunterricht im 2. Schuljahr gefragt, was sie denn Schönes in den Sommerferien erlebt hat. Voller Stolz erzählt sie den Kindern, dass sie Oma eines kleinen Mädchens geworden ist. In der nächsten Stunde fragt Dominik plötzlich: "Frau Schroer, wann warst du denn dick?" Frau Schroer ist sehr verwundert über die Frage und die übrigen Kinder meinen zu Dominik: " Frau Schroer ist doch nicht dick." "Aber ich meine doch nur, wann du so einen dicken Bauch hattest wie Frau Mairath. Die bekommt doch ein Baby und du hast gesagt, dass du auch eins bekommen hast.
Da war der vermeintlichen jungen Mutter der Sinn dieser Frage klar und Dominik wurde über den Verwandtschaftsgrad des Babys zu ihr aufgeklärt. |
| Den Anfang macht ein Gespräch zwischen unserer Kollegin Petra Latzke und ihrem siebenjährigen Sohn Lennard.
Lennart: Welches Sternzeichen habe ich eigentlich?
Frau Latzke: Du bist "Waage", genau wie ich. Wir beide sind doch immer ausgeglichen und ruhig.
Lennart: Und welches Sternzeichen ist Papa?
Frau Latzke: Der ist "Löwe". Du weißt ja, der brüllt manchmal wie ein Löwe.
Lennart: Und was ist Oma?
Frau Latzke: Oma ist "Fisch". Sie ist gerne unter Menschen, so wie Fische gerne mit anderen Fischen im Wasser schwimmen.
Lennart: Ach, und ich dachte, Oma wär "Telefon". |